7 Tage: Kapküste & Kakum
Die kompakte Einstiegsroute: Accra, die Sklavenforts an der Kapküste, der Canopy Walk im Regenwald und Strandtage in Kokrobite.
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Kapküste, Westen, Ashanti-Land, Mole-Nationalpark und Volta: einmal quer durchs Land.
Zwei Wochen sind die Zeit, in der Ghana sein ganzes Spektrum zeigt. Diese Ghana Rundreise führt von der Atlantikküste über den Regenwald ins Ashanti-Land, weiter in die Trockensavanne des Nordens mit dem Mole-Nationalpark und zum Schluss ins Bergland der Volta-Region. Zwischen dem feuchten Süden und dem staubigen Norden liegen Welten, und genau das macht die Strecke aus.
Damit aus der Reise keine Dauerfahrt wird, nutzen wir zwischen Tamale und Accra einen Inlandsflug. Die Strecke zurück über Land würde fast zwei volle Tage kosten; der Flug dauert rund eine Stunde und ist die sinnvollste Ausgabe der ganzen Route.
Diese Route ist ein Vorschlag, kein festes Paket. Jeder Tag lässt sich tauschen, streichen oder verlängern. Wir planen so lange mit Ihnen um, bis die Reise zu Ihnen passt.
So könnte Ihre Reise aussehen. Die Fahrzeiten sind ehrlich kalkuliert, denn in Ghana dauert eine Strecke selten so lange, wie die Karte verspricht.
Abholung am Flughafen Kotoka (ACC), auch bei Nachtankunft, und Fahrt nach Kokrobite. Der Rest des Tages gehört dem Ankommen am Strand.
Ein ruhiger Einstieg vor der langen Strecke: Rundgang durch den Ort, Fischer am Morgen, nachmittags Zeit am Wasser, abends Trommeln am Strand.
Ein voller Tag in der Hauptstadt: Markt, Fischerviertel Jamestown mit Leuchtturm und das Mausoleum des ersten Präsidenten. Danach geht es aus der Stadt heraus.
Rund drei Stunden Fahrt entlang der Küste, nachmittags die Führungen durch Cape Coast Castle und Fort St. George in Elmina. Übernachtung an der Küste.
Früh in den Kakum-Nationalpark, solange noch Nebel zwischen den Kronen hängt. Sieben Hängebrücken in rund 30 Metern Höhe, danach ein Waldpfad am Boden.
Weiter nach Westen bis Beyin. Von dort im Einbaum über den Amansuri-See zum Stelzendorf Nzulezo, das vollständig auf Pfählen im Wasser steht. Die Bootsfahrt durch den Sumpfwald dauert rund eine Stunde. Übernachtung an der Westküste.
Fahrt von der Küste ins Landesinnere nach Kumasi, etwa fünf Stunden. Kumasi ist die zweite große Stadt Ghanas und das Zentrum des Ashanti-Königreichs. Sie fühlt sich völlig anders an als Accra.
Der Kejetia-Markt ist einer der größten Märkte Westafrikas und für sich genommen ein halber Tag. Dazu der Manhyia-Palast als Sitz des Ashanti-Königs und ein Abstecher nach Bonwire, wo die berühmten Kente-Stoffe von Hand gewebt werden.
Der längste Fahrtag der Reise: von Kumasi nach Norden, sechs bis acht Stunden je nach Straßenzustand. Der Regenwald geht in Trockensavanne über. Übernachtung direkt im Park.
Früh am Morgen und am späten Nachmittag stehen die Chancen auf Elefanten am besten. Mole lässt sich im Fahrzeug und zu Fuß mit einem Ranger erkunden. An die Fußsafari erinnern sich die meisten Gäste hinterher zuerst.
Am Morgen die Lehmmoschee von Larabanga, eine der ältesten Moscheen Westafrikas im sudanesischen Baustil. Danach Fahrt nach Tamale, rund vier Stunden, in die größte Stadt des Nordens.
Statt die gesamte Strecke zurückzufahren, geht es mit einem Inlandsflug von Tamale nach Accra, rund eine Stunde. Vom Flughafen fahren wir direkt weiter nach Osten in die Volta-Region.
Am Morgen die Wanderung zum unteren Wli-Wasserfall, Ghanas höchstem, über mehrere Hängebrücken durch den Wald. Nachmittags die Rückfahrt nach Kokrobite. Ein langer, aber lohnender Tag.
Nach zwei Wochen quer durchs Land noch ein letzter Vormittag am Meer, dann der Transfer zum Flughafen Accra.
Wir nennen keinen Pauschalpreis, weil wir keinen nehmen: Wir arbeiten ohne Provision und ohne Vermittlungsgebühr. Sie zahlen Guide, Fahrer, Unterkunft und Eintritte direkt, und zwar zu denselben Preisen, die auch wir zahlen. Damit Sie trotzdem wissen, worauf Sie sich einstellen, liegt die Kalkulation hier offen.
| Posten | Richtwert | Anmerkung |
|---|---|---|
| Unsere Planung und Betreuung | 0 € | Wir nehmen keine Provision und keine Vermittlungsgebühr. |
| Guide | 20 € pro Tag | Feste Tagespauschale, die vollständig beim Guide bleibt. |
| Fahrzeug mit Fahrer | ab ca. 50 € pro Tag | Je nach Strecke und Fahrzeuggröße, geteilt durch alle Mitreisenden. |
| Unterkunft | ca. 15–60 € pro Nacht | Vom einfachen Gästehaus bis zur Lodge. Sie entscheiden das Niveau. |
| Eintritte und Führungen | ca. 5–20 € pro Ort | Offizielle Preise, etwa Kakum, Mole oder Cape Coast Castle. |
| Verpflegung | ca. 5–15 € pro Tag | Lokale Küche, direkt vor Ort bezahlt. |
| Internationaler Flug | nicht enthalten | Wir helfen kostenlos bei der Suche nach einer passenden Verbindung. |
Alle Beträge sind Richtwerte aus der Praxis und keine verbindlichen Preise. Was Ihre Reise am Ende kostet, hängt von Route, Unterkunftswunsch und Gruppengröße ab. Schreiben Sie uns, wie Sie reisen möchten. Wir rechnen Ihnen dann eine konkrete Summe unverbindlich und kostenlos durch.
Wenn Sie Elefanten in freier Wildbahn sehen möchten: ja, denn Mole ist der einzige Ort in Ghana, an dem das zuverlässig gelingt. Die Fußsafari mit Ranger bringt Sie näher heran, als es in den meisten ostafrikanischen Parks erlaubt wäre. Dafür stehen zwei längere Fahrtage im Programm. Wer kürzere Etappen bevorzugt, ist mit der 10-Tage-Route im Süden gut beraten.
Weil die Strecke über Land fast zwei volle Tage kosten würde, die Sie dann am Ende der Reise fehlen. Der Flug dauert rund eine Stunde, wird von mehreren ghanaischen Fluggesellschaften bedient und ist gemessen am Zeitgewinn die sinnvollste Ausgabe der ganzen Route. Wer lieber fährt, bekommt die Route natürlich auch ohne Flug.
Abwechslungsreich und gut gefüllt: In zwei Wochen sehen Sie Küste, Regenwald, Königsstadt, Savanne und Bergland. Dafür stehen zwei längere Fahrtage von sechs bis acht Stunden im Programm, und die Straßen im Norden sind nicht durchgängig asphaltiert. Wer es ruhiger mag, streicht den Westen oder die Volta-Region, dann bleiben 11 bis 12 sehr entspannte Tage.
Ja. Am einfachsten lässt sich der Abstecher nach Nzulezo an der Westküste streichen, das spart zwei Tage, ohne dass die Route auseinanderfällt. Alternativ fällt die Volta-Region am Ende weg. Schreiben Sie uns, wie viele Tage Sie haben. Wir kürzen dann an der Stelle, die am wenigsten wehtut.
Die Posten stehen offen in der Kostentabelle auf dieser Seite: Guide 20 € am Tag, dazu Fahrzeug, Unterkünfte, Eintritte, Verpflegung und der Inlandsflug. Wir nehmen keine Provision und keine Vermittlungsgebühr. Sagen Sie uns, wie Sie übernachten möchten und wie viele Sie sind, dann rechnen wir Ihnen eine konkrete Summe unverbindlich durch.
November bis März. Im Norden ist es dann trocken, die Pisten sind befahrbar, und im Mole-Nationalpark sammeln sich die Tiere an den wenigen verbliebenen Wasserstellen. Das ist die beste Zeit für Elefanten. Von Dezember bis Februar kann der Harmattan feinen Staub in der Luft tragen und die Sicht trüben.
Mehr Zeit, weniger Zeit oder ein anderer Schwerpunkt? Diese Vorschläge lassen sich genauso anpassen.
Die kompakte Einstiegsroute: Accra, die Sklavenforts an der Kapküste, der Canopy Walk im Regenwald und Strandtage in Kokrobite.
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Zwei Landschaften in einer Reise: die historische Kapküste im Süden und das grüne Bergland der Volta-Region im Osten.
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Dieselbe Route wie für Einzelreisende, nur mit passendem Fahrzeug. Mit jeder weiteren Person wird es pro Kopf deutlich günstiger.
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